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Schöne englische Sprache: Aus dem Fenster, aus dem Sinn
Word of the Day for Thursday, June 19, 2008
defenestrate \dee-FEN-uh-strayt\, transitive verb:
To throw out of a window.
Some of his apparent chums . . . would still happily defenestrate him if they caught him near a window.
-- Andrew Marr, "No option bar the radical one", Independent, July 5, 1994
I defenestrated a clock to see if time flies!
-- Lane Smith, quoted in "Who's News", Time for Kids, September 25, 1998
Ein Gutes hatte das Fußball-Disaster von gestern ...
Ich konnte im Zum Schneider diese leckerste, praktisch fast echt bayrische Käse-Bretzel essen. YUMMIE!
Mehr Silben, mehr besser
Der Englischsprecher neigt zur Namensverkürzung. Ein Robert wird kurzerhand zum Bob oder zum Rob. Eine Catherine zur Kate. Edward zu Ed. Und so weiter und so fort.
Ich dagegen finde, bei Vornamen gilt: Mehr Silben, mehr besser.
Vier Silben -- so wie bei Ber-li-nes-sa -- sind der Grenzwert. Mehr ist für den Tagesgebrauch dann vielleicht doch etwas übertrieben.
Aber man möchte der Person, die man anspricht (oder über die man hinterm Rücken herzieht) doch mindestens zwei Takte Raum geben. Oder nicht?

